Kegelradgetriebe

Unsere Bauformen im Überblick

Motoradaptionen

Motoradaptionen sind im Standard an der Seite C und in Sonderausführung auch an einer anderen oder zusätzlichen Getriebeseite möglich. Servo- oder Drehstrommotoren werden im Idealfall über eine Klauenkupplung mit der Antriebswelle (oder Ritzelwelle) verbunden.  Die technisch simplere und preiswertere Lösung ist die Adaption über eine Antriebshohlwelle mit Passfedernut.

Die ageda- Motoradaption mit den Varianten L1 und L2 haben den technischen Vorteil, dass hier, anders als bei anderen Anbietern dieser Ausführung, die Radialwellendichtung auf einem deutlich kleineren Durchmesser ausgelegt sind. Damit wird die Reibung unter der Dichtlippe deutlich gemindert und so die Standzeit der Dichtung sehr wesentlich erhöht.    

Zusatzhälse

Jedes ageda Kegelradgetriebe, auch die Kegelradgetriebe mit Motoradaption, kann mit ein bis drei zusätzlichen Abtriebshälsen versehen werden, solang die Übersetzung größer 1:1 ist. Die Ausführung der Übersetzung 1:1 und der Typ R sind technisch nur mit einem gegenüberliegendem Getriebehals möglich.